Trainierst du hart genug? 5 Anzeichen, dass dein Training wirklich effektiv ist.
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Transkript anzeigen
00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zu Körpergefühl, dem Podcast für mehr Fitness, Achtsamkeit und Leichtigkeit.
00:00:09: Mein Name ist Lore Dana, aka Lori, und ich bin seit zehn Jahren Personal-Schwänerin.
00:00:14: In diesem Podcast tauche ich in alle Themen ein, die mich und meine Kundinnen tagtäglich so bewegen.
00:00:18: Unseren Körper, Geist und Seele in guten und eben nicht so guten Tagen.
00:00:22: Dazu erwarten dich Tipps und Anregungen rund um die persönliche Weiterentwicklung zu den Themen abnehmen, emotionalem Essen und körperlicher Fitness.
00:00:30: Wie fühlst du dich heute in deinem Körper?
00:00:44: Trainierst du eigentlich hart genug?
00:00:48: Falls du dir diese Frage schon mal gestellt hast, dann ist diese Podcastfolge für dich heute mit fünf Anzeichen, dass dein Training wirklich effektiv ist.
00:01:00: Seit zehn Jahren bin ich ja jetzt Personal Trainerin und habe unzählige Frauen.
00:01:06: Mehr Frauen als Männer muss ich zugeben, aber auch Männer dabei geholfen, ihre Fitnessziele zu erreichen und wirklich mit ganz vielen verschiedenen Ausgangslagen, Altersgruppen, gesundheitlichen Einschränkungen, von Autoimmunankrankheiten bis hin zu Krebserkrankungen mit verschiedenen Zielen, von Gewichtsabnahmen bis zu fünfzig Kilo zu Muskel definieren, zu sichtbarem Sexpack, Fitnessmodellfigur, Frauen während der Schwangerschaften, nach den Schwangerschaften, Frauen, die sich in der Perimenopausalenphase befinden oder in der Postmenopausalenphase.
00:01:49: Also wirklich, wirklich alles, alles, alles war schon dabei und eines haben, glaube ich, alle Menschen gemeinsam.
00:01:59: Und zwar die Unsicherheit darüber, wie viel Belastung beim Krafttraining sie wirklich brauchen und auch, was da so tatsächlich in ihnen steckt.
00:02:10: Ich weiß, dass viele Menschen gerade am Anfang Respekt auch vor einer hohen Intensität haben oder eventuell auch Glaubenssätze damit spielen könnten, wie ja, das... bis zum Stönen, das müssen nur Bodybuilder oder machen nur Männer.
00:02:27: oder ja, besonders wenn auch gesundheitliche Einschränkungen im Spiel sind, wie zum Beispiel bereits eine diagnostizierte anfängliche Atrose, Osteoporose und all diese Faktoren, die erstmal im Kopf limitierend erscheinen.
00:02:44: Aber damit möchte ich auch direkt einsteigen.
00:02:48: Die Datenlage ist ganz klar.
00:02:52: Intensives Training ist für auch Risikogruppen sicher und extrem wirksam und auch wichtig, weil ich glaube, dass Krafttraining im Allgemeinen wichtig ist.
00:03:05: Das ist uns allen jetzt auch stark bekannt, einfach weil es überall in den Medien ist.
00:03:11: Das ist Gott sei Dank nicht mehr so wie vor zehn Jahren, als ich damit angefangen habe.
00:03:16: Da musste ich wirklich noch alle dazu überreden, bitte kein stundenlanges Kadyo zu machen, um ihre Fitnessziele zu erreichen.
00:03:24: Heute weiß man das besser, auch in den Medien stark vertreten, aber ich glaube, was noch total für Unsicherheit sorgt ist, was Krafttraining wirklich bedeutet.
00:03:34: Ja, das sagt ja auch das Wort.
00:03:36: Training.
00:03:37: Training ist etwas, du trainierst auf etwas hin, was du aktuell eigentlich noch nicht kannst.
00:03:42: Das heißt, so darf auch das Gefühl erst mal sein und ich verstehe auch total, dass es ohne Trainer an der Seite wirklich schwer ist, das selber irgendwie einzuschätzen, was intensiv genug ist.
00:03:59: Aber eben, und das möchte ich noch mal betonen, egal zu welcher Gruppe du gehörst, egal wie alt du bist, egal was du für ein Ziel hast, die Intensität ist entscheidend darüber, ob wir Fortschritte machen.
00:04:13: und egal, ob du als Ziel hast, stärker zu werden, weil du deine deine Knochendichte gemessen wurde und du eine niedrige Knochendichte hast und du das aus gesundheitlichen Gründen machen möchtest, egal ob du das gesundheitlich präventiv machen möchtest, aber auch gleichzeitig auch gut aussehen möchtest.
00:04:32: Es ist völlig egal.
00:04:34: Die Intensität des Krafttrainings ist entscheidend, ob wir Fortschritte machen.
00:04:39: Ein starkes Beispiel dafür liefert eine Studie, die von einer der Page kommentiert wurde, die ich folge, die ich euch auch sehr ans Herz legen kann.
00:04:51: Das ist die MTMT Gym-Seite.
00:04:55: Die Jungs sind wirklich super, super cool drauf und machen das ganz toll auf Augenhöhe, ja, bilden auch eben Trainer und Therapeuten aus.
00:05:05: Und die haben über eine Studie gesprochen, die sogenannte Liftmore-Studie.
00:05:10: In dieser Studie wurden zwei Gruppen Postmenopausaler Frauen miteinander verglichen.
00:05:14: Die eine Gruppe trainierte mit einer hohen Intensität, die andere mit einer geringen Intensität.
00:05:20: Und das Ergebnis ist wirklich bemerkenswert, denn hochintensives Krafttraining konnte selbst bei Frauen mit einer niedrigen bis sehr niedrigen Knochendichte sicher durchgeführt werden.
00:05:33: und führte somit auch zu signifikanten Verbesserungen in Knochen, Dichte, Muskelmasse und Kraft.
00:05:40: Und das, was wirklich das Fazit von dieser Studie war, die empfohlen eine sogenannte Moderatetrainingsintensität.
00:05:50: Das habt ihr bestimmt schon in den letzten Jahren auch von Therapeuten sogenannten Expertinnen und Kuh gehört, die führt in der Praxis häufig einfach nur zu stagnationen, ja moderates Krafttraining.
00:06:03: gibt es nicht und muss auch nicht moderat.
00:06:07: Was bedeutet moderat?
00:06:09: Krafttraining sagt schon per se, man trainiert, um mehr Kraft zu haben.
00:06:13: Und das in der Folge bedeutet schon, dass eine bestimmte Intensität vorausgesetzt wird.
00:06:19: Aber es ist eine gewisse Vorsicht, die damit immer so suggeriert wurde.
00:06:27: Das macht unterbewusst mit uns Menschen ganz, ganz viel.
00:06:30: Und in dieser Studie wurde eben nochmal betont, dass das wirklich leider, leider in der Vergangenheit.
00:06:38: in der Praxis und in dem Feld des Trainings und der Therapie einfach nur zur Stagnation geführt hat.
00:06:44: Und das muss nicht sein.
00:06:46: Und aus diesem Grund, das wollte ich eben für diejenige Personengruppe nochmal betonen, die eventuell auch mit gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen hat, wer Fortschritte möchte, muss lernen, sich wirklich bewusst zu fordern.
00:07:01: Und deswegen möchte ich heute fünf Anzeichen mit dir teilen, dass Dein Training wirklich effektiv ist und wie du erkennst, ob du hart genug trainierst, nochmal unabhängig von deinem Ziel.
00:07:14: Erstes Anzeichen.
00:07:16: Du spürst die Zielmuskulatur.
00:07:19: Punkt.
00:07:20: Dein Muskelgefühl kann entscheidend sein und ganz häufig ist fehlende Konzentration beispielsweise ein Punkt.
00:07:32: Das jetzt so in den Raum schmeiße, du vielleicht denkst, habe ich eigentlich ein Muskelgefühl oder treffe ich die Zielmuskulatur?
00:07:40: Ich weiß es gar nicht so richtig.
00:07:42: Also mein allererster Tipp an dieser Stelle, versuch dich auf die Übung zu konzentrieren in diesen zehn bis zwölf Wiederholung, die du gerade machst.
00:07:51: Ganz, ganz wichtig, wenn du zum Beispiel beim Latzzug deinen Rücken überhaupt nicht spüren kannst, sondern eigentlich nur eine Ermütung deiner Arme.
00:08:02: dann.
00:08:02: könnte es sein, dass du an der Ausführung und Intensität noch arbeiten darfst.
00:08:07: Hier gilt auch Qualität vor Quantität, kontrollierte Bewegungen ausführen und wirklich die Zielmuskulatur einmal im vollen Bewegungsradius ansteuern lernen.
00:08:18: Ort dabei kann natürlich ein Personal Trainer helfen.
00:08:20: Es ist ja auch nicht immer, dass das Ziel ist, in einer bestimmten Bewegung nur eine bestimmte Zielmuskulatur zu treffen.
00:08:26: Kreuzheben ist so ein ganz typisches Beispiel, wenn du schweres, intensives Kreuzheben machst.
00:08:32: und du selbst beispielsweise sechzig Kilo wiegst und Siebzig Kilo heben kannst oder achtzig Kilo heben kannst oder auch neunzig oder hundert Kilo heben kannst, dann wirst du wahrscheinlich nach dem Satz keine einzelne Ziemuskulatur fühlen, sondern einfach nur Erschöpfung.
00:08:48: Das ist dann auch völlig fein, aber an einer isolierten Maschine wie zum Beispiel dem Ladzug, das ist ein ganz, ganz, ganz häufiges Beispiel, bei dem viele Menschen die Ziemuskulatur rücken, also Latissimus gar nicht so spüren.
00:09:03: Und das ist Auch natürlich geschuldet unserer Schreibtischarbeit, manchmal auch einer bestimmten Stellung der Schulter.
00:09:13: Aber versuch dich da wirklich mal rein zu fühlen.
00:09:17: Ein weiterer Tipp, den ich dir geben kann, um die Zielmuskulatur besser zu treffen und zu spüren, ist das Supplementieren von creatinmonohydrat.
00:09:26: Es kann total dabei helfen deine Zielmuskulatur mal anzusteuern und zu treffen und zu spüren, denn creatinmonohydrat hydriert deinen Muskel.
00:09:35: Und es kann bei einer Mind-Muscle-Connection definitiv helfen, das habe ich auch an eigenen Leib nochmal erfahren dürfen.
00:09:43: weil es auch bei mir Phasen gab, bei denen ich kein kreativen Monohydrat supplementiert habe.
00:09:47: Also das auf jeden Fall, wenn du es noch nicht supplementierst, starte ab sofort, denke auch an die Zielmuskulatur, während du sie trainierst, falls es sich um eine isolierte Übung handelt und bleib wirklich während der Wiederholung hoch konzentriert.
00:10:02: Es gibt immer zwei Phasen, während du einen Muskel trainierst.
00:10:06: Das ist ja die exzentrische Phase, also bei der du den Muskel auseinander ziehst und die konzentrische Phase, also das Zusammenziehen, das wäre beim Lattzug.
00:10:15: dann die exzentrische Phase, bei dem du die Stange nach oben zurückführst und wenn du sie runter ziehst, ist das die konzentrische Phase.
00:10:25: Versuch in beiden Phasen wirklich die Zielmuskulatur anzusteuern und auch kontrolliert das Gewicht zu bewegen.
00:10:33: Tipp Nummer eins oder erstes Anzeichen.
00:10:36: Du spürst die Temoskulatur und dein Muskelgefühl ist entscheidend.
00:10:42: Zweites Anzeichen.
00:10:44: Das Gewicht muss sich von Anfang an fordernd anfühlen.
00:10:49: Ja, wenn du das Gefühl hast, die ersten sechs bis sieben Wiederholungen oder acht auch von mir aus sind eigentlich Pille-Palle.
00:11:01: Ist das Gewicht nicht genug?
00:11:03: Die letzten Wiederholungen müssten besonders wirklich wirklich anstrengend sein.
00:11:08: Effektives Krafttraining bedeutet, dass du dich am Ende des Satzes eigentlich nicht mehr unterhalten kannst, dass du eine Grimasse schneidest und dass du sehr wahrscheinlich auch laut stönen musst.
00:11:18: Das mal so als wirklich, das sollte dein Ziel sein ab jetzt.
00:11:23: Ja, wenn du immer die leiseste im Gym bist, ab heute bist du bitte die lauteste im Gym.
00:11:29: Also.
00:11:30: Ja, du solltest wirklich bei zwölf Wiederholungen, zwölf Arbeitswiederholungen machen.
00:11:38: Und wenn du dich bei der zwölften Wiederholung eigentlich noch easy unterhalten kannst und noch plaudern kannst oder lachen kannst oder das Gefühl hast, ja, ich hätte jetzt eigentlich auch noch, wenn ich ehrlich zu mir bin, acht weitere Wiederholungen geschafft, dann war es nicht intensiv genug.
00:11:54: Stichwort ist da näher zu Muskelversagen, aber was das eben genau bedeutet, das ist gar nicht so einfach selbst herauszufinden.
00:12:01: Ich würde dir an dieser Stelle gerne einfach einen Tipp geben.
00:12:04: Versuch das das nächste Mal, wenn du zum Krafttraining gehst, einfach mal zu machen.
00:12:09: Mach mit dem Gewicht, was du aktuell in deinen Plänen machst, zwei bis fünf Wiederholungen mehr.
00:12:16: Ignoriere mal komplett, was auf deinem Plan steht.
00:12:20: Du nimmst das selbe Gewicht und versuchst so viele Wiederholungen zu machen, wie du wirklich nicht mehr kannst.
00:12:26: Du wirst überrascht sein, was wirklich in dir steckt.
00:12:29: Und wenn du dann die zwei bis fünf Wiederholungen mehr schaffst, weißt du genau, okay, du kannst steigern.
00:12:35: Auch wenn du am Ende des Satzes eben dieses Gefühl nicht hast von, oh, ich kann nicht mehr, dann... ist es nicht intensiv genug.
00:12:46: Also zweites Anzeichen, das Gewicht sollte sich von Anfang an sehr fordernd anfühlen und wenn du in deinem Plan stehen hast, zwölf Wiederholungen, dann sollte das theoretisch bedeuten, dass du keine dreizehntes schaffst.
00:13:00: Und wenn das aber so ist und du ehrlich zu dir bist, da geht eigentlich noch was und das ist immer ein bisschen davon abhängig, wie du dich fühlst an dem Tag, dann könntest du an der Intensität einfach noch.
00:13:13: Arbeiten.
00:13:14: Drittes Anzeichen Du machst messbare Fortschritte.
00:13:18: Krafttraining ohne Progression ist wie Autofahren ohne Ziel oder wie Geld sparen und nicht wissen, was du zusammengespart hast.
00:13:28: Wenn du über Wochen kein höheres Gewicht bewegst oder keine Wiederholung mehr schaffst oder dich irgendwie stabiler fühlst zum Beispiel, ja auch das kann ja ein Fortschritt sein, dann fehlt die nötige Intensität.
00:13:41: Versuch deinen Training mal zu tracken.
00:13:43: Also aus diesem Grund empfehle ich auch sich in irgendeiner Weise im Leben auch mal einen Coach zu holen, weil dabei kann der Coach natürlich helfen.
00:13:52: Zu schauen, ist da irgendeiner Weise Progress.
00:13:56: Manchmal kann man das selber auch nicht so wirklich wahrnehmen und sehen, aber hiermit auch nochmal die Betonung, es muss nicht immer über Gewicht sein.
00:14:05: Du kannst Fortschritt auch eben über Technik steigern, indem du dich stabiler.
00:14:11: hältst im Ausfallschritt zum Beispiel, oder indem du eine Wiederholung mehr schaffst oder indem du mehr Sätze davon schaffst, indem du eine größere, ein höheres Trainingslevel erreichst, zum Beispiel von einer beidbeinigen Kniebeuge jetzt auch Bulgarian Split Squatscans, also einbeinige Kniebeugenschaffs.
00:14:30: Das ist eine signifikante Steigerung, also auch das spielt eine Rolle.
00:14:35: Aber ab einem bestimmten Punkt, wenn wir dann auch die fortschrittlichen Übungen erreicht haben und auch stark sind.
00:14:44: Hören wir auch wirklich unseren Fortschritt messbar zu machen, weil wir denken, wir machen schon das Maximum.
00:14:52: Ja, du bist bereits sehr stark geworden, das schließt aber nicht aus, dass es da noch Faktoren gibt, die du berücksichtigen darfst, wie zum Beispiel die Zielmuskulatur wirklich anzusteuern und zu treffen und darin dann auch messbare Ergebnisse zu erzielen.
00:15:09: Nicht zu kompensieren und so weiter.
00:15:12: Also drittes Anzeichen, messbare Fortschritte von Woche zu Woche.
00:15:18: Viertes Anzeichen, du bist nach dem Krafttraining erschöpft und hast gegen gegebenenfalls auch Muskelkater danach.
00:15:25: Manchmal auch am übernächsten Tag, ja an alle meine Kundinnen, die zuhören, ihr kennt das Spiel, die tiefe Muskulatur, das dauert manchmal auch nochmal einen weiteren Tag länger, bis man dann den Muskelkater hat.
00:15:38: Aber Effektives Krafttraining ermüdet dich und die Muskulatur und eine wertvolle Änderung und Regeneration tragen natürlich auch dazu bei, dass ihr den Muskel aufbaut und dass sich die Körperkomposition verändert.
00:15:52: Aber habt ihr nie das Gefühl nach dem Training wirklich erschöpft zu sein?
00:15:56: oder habt ihr das Gefühl nach dem Training, eigentlich würde ich am liebsten noch eine Stunde hinten dranhängen?
00:16:01: Krafttraining macht auch unglaublich Spaß und ich habe auch bei Kundinnen bereits beobachtet, dass es süchtig machen kann, auch in einer Art und Weise.
00:16:10: Aber wenn ihr das Gefühl habt, jeden Tag trainieren zu können, wirklich jeden Tag Krafttraining machen zu können mit denselben Muskelgruppen, dann verschwendet ihr wahrscheinlich eure Zeit.
00:16:22: Und das ist jetzt ganz hart ausgedrückt, weil ja, natürlich ist das gesundheitlich.
00:16:28: von Vorteil und wertvoll, wenn man jeden Tag Krafttraining betreibt, das ist natürlich viel, viel besser als würdet ihr das nicht machen.
00:16:38: Wenn ihr aber Fortschritte möchtet, beziehungsweise auch Krafttraining, braucht den Fortschritt ja, um wirklich stärker, einen stärkeren Körper zu machen, dann hat das einfach Vorteile nicht jeden Tag ins Fitnessstudio zu gehen, sondern wirklich die Training Session, in der ihr seid, so intensiv zu gestalten, dass ihr einen Tag Pause braucht.
00:17:04: Beziehungsweise, natürlich gibt es auch Wochen, bei denen ich zwei Tage oder drei Tage hintereinander trainiere, aber dann in einem anderen Split.
00:17:14: Das bedeutet, dann trainiere ich Montag Oberkörper, dann trainiere ich Dienstag.
00:17:19: Unterkörper machen dann gegebenenfalls einen Tag Pause oder ich wechsle mich dann nochmal ab und mache wieder unterkörper.
00:17:25: aber auch das kommt seltener vor weil ich spüre wie ich in den letzten zehn jahren mich auch stark weiterentwickelt habe.
00:17:32: ich mache immer noch dieselben übungen wie früher aber eben in einer ganz anderen intensität weil ich das für mich absolut gelernt habe mich an meine grenzen zu bringen und auch Meine Ziermuskulatur dahingehend wirklich zu treffen und zu ermüden, dass ich am übernächsten Tag nicht wirklich nochmal Beine trainieren könnte.
00:17:52: Also das ist ein wichtiges Anzeichen.
00:17:56: Das Training soll erschöpfen und du hast auch Muskelkater danach.
00:18:02: In diesem Zusammenhang auch superrelevant, verkundenen mir das auch.
00:18:07: sagen, wenn ich sie darauf findeweise, sie bräuchten das für ihren Kopf oder vielleicht kannst du dich da auch wieder finden.
00:18:13: Du brauchst das einfach mental, weil es dir mental so gut tut.
00:18:17: Hey, das ist auch Studienbelegt, dass Krafttraining tatsächlich ganz viel für unsere mentale Gesundheit macht.
00:18:23: Das bedeutet ja auch Stressbewältigung.
00:18:27: Aber Stell dir vor, du könntest dich von Woche zu Woche steigern, du könntest stärker werden und auch deutlich Fortschritte machen.
00:18:38: Und was das mit deinem Selbstwertgefühl machen kann, weil du selbst mit der Kraft, die du aufwendest, etwas bewegen kannst, das macht unglaublich viel.
00:18:51: Ja, vielleicht versuchst du da, dich mehr auf Schritte sammeln, beispielsweise zu konzentrieren und die Bewegung im Allgemeinen jeden Tag immer wieder zu machen, aber eben nicht tägliches Krafttraining, weil das einfach sonst ein Anzeichen sein könnte, dass du nicht intensiv genug trainierst.
00:19:12: Leute, fünftes Anzeichen, sehr wahrscheinlich einer der wichtigsten Faktoren.
00:19:18: Du brauchst und willst.
00:19:20: mindestens ein bis zwei Minuten Pause zwischen den Setzen.
00:19:24: Und zwar nicht nur muskulär, sondern auch um dich mental einfach auf den nächsten Satz vorzubereiten.
00:19:31: Leute, Krafttraining ist so, so viel Konzentration und mentales Training.
00:19:37: Ich liebe es aus diesem Grund, weil du eigentlich während des Krafttrainings an nichts anderes denken kannst.
00:19:42: Du kannst gar nicht an die Arbeit denken oder an den Stress, den du am Tag hattest.
00:19:47: Du bist sowas von in deinem Körper, weil diese zwölf Wiederholungen, denen du dieses Gewicht bewegen musst, dich so fordern, deine kompletten Fokus erfordern und auch deine Willenskraft und auch Mut, das Gewicht zu bewegen.
00:20:02: Du spürst das bereits bei Wiederholung eins und das kann auch irgendwie Angst machen, wenn man denkt, okay, dieses Gewicht jetzt hier über meinem Kopf, was passiert, wenn mir das jetzt einfach auf den Kopf hat.
00:20:14: Also genau das sind aber die Gedanken und das ist zielführend.
00:20:19: Das ist eine zielführende Intensität, die du brauchst und die dich weiterbringt.
00:20:24: Wenn du da einfach bedenken hast und das Gefühl hast, es wäre schön, wenn dir da jemand über die Schulter guckt, hol dir einen Code und einen Trainer, aber alles andere ist wirklich nicht intensiv genug für Fortschritt.
00:20:38: Also... Das fünfte Anzeichen, super, super wichtig.
00:20:42: Du brauchst und willst mindestens ein bis zwei Minuten Pause zwischen den Setzen und hast nicht das Gefühl, wenn du aufgehört hast, ja, die ist jetzt langweilig.
00:20:51: Ja, ich mach jetzt direkt den nächsten Setz.
00:20:53: Ihr habt keine Ahnung, wie oft mir das im Personal Training auch wieder fährt und ich muss immer wieder sagen, nein, du brauchst eine Pause, nein, du brauchst eine Pause.
00:21:02: Und das Krasse ist, dass ich auch im Personal Training, wenn ich einen Kunden habe, den ich erst mal kennenlernen muss, dann ist das für mich auch eine Herausforderung, denjenigen immer wieder an die Grenze zu bringen, weil ich kann natürlich auch nicht jemanden zwingen.
00:21:17: Ja, ich kann immer nur sagen, ja komm, da machen wir noch ein bisschen mehr.
00:21:22: Es gibt Charaktere, die da auch eher zögerlich mit sind.
00:21:25: Es gibt Charaktere, die ich eher bremsen muss, definitiv, weil Quality over Quantity, aber Wenn du bei dir beobachtet hast, dass du tendenziell eigentlich zu wenig Pause neigst, dann ist wahrscheinlich der Satz selbst nicht intensiv genug.
00:21:44: So ihr Lieben, also ihr habt mich beim nächsten Krafttraining im Ohr.
00:21:50: Wie ich euch anfeuere und ich bin mir sicher, da gehen auf jeden Fall noch zwei bis fünf Wiederholungen mehr und wenn das so ist, dann darfst du definitiv die Intensität deines Trainings erhöhen.
00:22:00: Ob über die Technik oder das Gewicht über die Sätze oder über die Wiederholungen, das ist genau zielführend und ich weiß, dass das nicht einfach ist, denn Krafttraining ist in erster Linie den Geist trainieren und genau dabei unterstütze ich als Personal Trainerin.
00:22:22: Also ihr Lieben, den Appell auch da nochmal, ein Coach bietet dir unabhängig von deinem Trainingslevel das.
00:22:31: Das Trainingslevel kann bereits sehr, sehr hoch sein, aber ein Code bietet dir Motivation, Systematik und wirklich die Willenskraft auch nochmal zu schauen, was geht da noch?
00:22:43: Was bringt dich wirklich weiter?
00:22:46: Also wenn du mit diesen Themen merkst, alleine kommst du nicht weiter, ist es an der Zeit, einen Coach an deiner Seite zu holen und ich garantiere, die Fortschritte sind vorprogrammiert.
00:22:59: Ansonsten hoffe ich natürlich, dass ihr weiterhin mir folgt.
00:23:03: Mein Podcast weiter unterstützt.
00:23:05: Gerne diese Podcast vorgekommentiert.
00:23:08: Oder ihr könnt mir auch auf Instagram schreiben unter lori, unterstrich del, unterstrich vento, auf Instagram.
00:23:14: Und ich freue mich über jeden Repost.
00:23:16: Ich wünsche euch beim nächsten Krafttraining viel Kraft, viel Willenskraft und auf jeden Fall zwei bis fünf Wiederholungen mehr.
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